Make-up Tipps by Beni Durer ♥️

Happy Sunday ♥️

Wie ihr in meinem letzten Blogpost erfahren habt, durfte ich letzte Woche an einem Bloggertalk mit Beni Durer teilnehmen.
Vielleicht erzähle ich erst einmal etwas über seine Person. Beni Durer ist Make-up Artist und hat mittlerweile eine eigene Make-up Schule und Marke. Allerdings ist seine Marke bei uns kaum bekannt, da er eher an andere Make-up Artists verkauft.

Er hatte wirklich eine Menge Tipps für uns, die auch wirklich hilfreich sind. Bisher dachte ich immer, dass ich fast alle Tipps und Tricks kenne. Aber gerade bei der Foundation gibt es dann noch einiges, was  man beachten sollte.

Foundation

Das passende Make-up zu finden ist wirklich soo schwierig! Bisher kannte ich nicht den Unterschied zwischen flüssigem Make-up oder Make-up Powder. Deshalb war dieser Tipp von Beni Durer besonders hilfreich für mich. 🙂
Denn wenn ihr zu einer trockenen Haut neigt solltet ihr immer zu Mousse oder flüssiger Foundation greifen, da es eurer Haut Feuchtigkeit spendet
Powder Foundation ist dagegen besser bei fettiger Haut. Es mattiert die Haut und wirkt dem Nachfetten entgegen. Wenn ihr Mischhaut habt könnt ihr dementsprechend auch die Produkte verwenden.

Die passende Foundationfarbe testet ihr übrigens bestenfalls immer am Hals. Die Hautfarbe am Hals kommt der im Gesicht am nächsten und vermeidet es, dass sie wie eine Maske aussieht.

 

Concealer

Augenschatten können wirklich den ganzen Look vernichten und euch unheimlich müde erscheinen lassen. Umso wichtiger ist es einen passenden Concealer zu nutzen und ihn auch richtig aufzutragen.
Wenn ihr sehr dunkle Augenschatten habt, arbeitet ihr am besten mit Komplementärfarben, das heißt ihr wirkt dem lilastichigen Augenschatten mit Concealer entgegen, der einen kleinen Orangestich hat. Damit schafft ihr die Base. Danach einfach einen leichten hellen Concealer auftragen. Achtet darauf nie zu viel Produkt zu nutzen, sonst legen sich der Concealer schnell in den Fältchen ab.
Außerdem solltet ihr nicht einfach wahllos ein Dreieck unter den Augen ziehen, sondern diesen an den Augenschatten anpassen.
Danach werdet ihr viiel frischer aussehen. 🙂

Contour

Contouring arbeitet mit den Schatten. Es sollte Gesichtspartien kaschieren und hervorheben. Es gibt keine universale Anleitung für ein gutes Contouring. Schaut euch euer Gesicht genau an und überlegt welche Gesichtspartien ihr gerne hervorheben möchtet und welche nicht.
Für die Partien, die hervorgehoben werden sollen, nutzt ihr die helle Contourfarbe.
Für diejenigen die kaschiert werden sollen, die Farbe die zwei Nuancen dunkler ist als euer Hautton. Falls ihr euch jetzt fragt was genau 2 Nuancen sind, hab ich auch hier einen super Tipp für euch. Haltet einmal eure Hand an die Wange und schaut welche Farbe der Schatten hat, den eure Hand wirft. Diese Farbe ist eure Contourfarbe und passt perfekt zu eurem Hautton. Damit bekommt ihr auf alle Fälle ein natürliches Finish hin.

Rouge

Wenn ich mich morgens fertig mache, überlege ich schon öfter ob ich überhaupt noch Rouge Aufträgen soll. Denn schließlich sind nutze ich jeden Tag schon eine Menge Produkte und euch das Contouring sieht das Gesicht doch schon geformt aus. Ich denke der ein oder andere wird das Problem kennen.
Allerdings solltet ihr das Rouge definitiv nicht weglassen. Denn Rouge verleiht eurem Gesicht nochmal den richtigen Glow und eine schöne Frische.

Aufträgen tut ihr das Ganze in dem ihr breit grinst und dann das Rouge auf die herausstehenden Partien der Wangen auftragt und dann nach hinten verblendet. Wichtig ist, dass ihr nicht zu tief ansetzt. Sonst habt zwei Hamsterbacken!
Ob Rouge in Puder- oder Cremeform macht da keinen Unterschied. Nutzt einfach das, womit ihr am besten klar kommt.

Pinsel oder Beautyblender?

Prinzipiell macht es für den Auftrag des Make-ups erst einmal keinen Unterschied ob ihr eure Finger, Pinsel oder Beautyblender verwendet.
Ich persönlich trage es immer gern mit einem Applikator auf, da sonst die Hände immer voller Make-up sind.
Deshalb blieben mir immer die letzten beiden Varianten. Doch wo liegt der große Unterschied?
Ganz einfach der Beautyblender saugt viel mehr Farbe auf, durch das Schwämmchen.
Also wenn ihr lieber etwas sparsam mit euren Produkten umgehen möchtet, dann kauft euch lieber einmal einen teueren Pinsel, der viel Farbe abgibt. Dann habt ihr auch länger etwas von euren Produkten. Abgesehen davon, ist ein Pinsel auch pflegeleichter. 🙂

Ich hoffe euch konnten die Tipps von Beni Durer weiterhelfen. Was sind eure besten Make-up Tipps?

Have a lovely day ♥️

6 Kommentare zu „Make-up Tipps by Beni Durer ♥️

  1. Sehr tolle Tipps! 🙂
    Zur Zeit versuche ich mich öfters mal am Contouring. Meistens bin ich allerdings noch zu vorsichtig, sodass man am Ende kaum einen Unterschied sieht. Aber wie sagt man so schön – Übung macht den Meister 🙂

    Liebe Grüße,
    Jana von bezauberndenana.de

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